47 Experimente aus der Psychologie
Dein Kopf
täuscht dich.
Optische Täuschungen, Denkfehler und Gedächtnistests zum Selbermachen. Du probierst zuerst – die Erklärung samt Originalstudie kommt erst danach.
- 47 Experimente
- Jede Erklärung mit Quelle
- Ohne Werbung, ohne Konto
Noch in keinem Store – der Newsletter sagt dir Bescheid, sobald es so weit ist.

Erst erleben
Du bist dran, nicht der Text.
Jedes Experiment beginnt mit einer Aufgabe: Zieh am Regler, bis beide Linien gleich lang sind. Danach rechnet die App aus, wie weit du danebenlagst.
Zwei bis sechs Minuten pro Experiment. Die Auflösung erscheint erst, wenn du fertig bist – vorher gelesen, wäre der Effekt weg.

Dann verstehen
Und danach die Erklärung.
„Warum passiert das?“ erklärt den Mechanismus. „Was die Forschung sagt“ nennt die Originalarbeit mit Autor, Jahr und Zeitschrift – inklusive der Stellen, an denen die Befundlage strittig ist.
Dazu ein Alltagsbezug: wo dir derselbe Effekt außerhalb der App begegnet.

Wissen hilft
nicht dagegen.
Wahrnehmungstäuschungen wirken auch dann, wenn du sie längst durchschaut hast.
Denkfehler
Spiel es, bis du es glaubst.
Beim Ziegenproblem verdoppelt Wechseln die Gewinnchance. Das überzeugt niemanden – also spielst du es selbst und lässt die App 1000 Runden simulieren.
16 Denkfehler stecken in der App, vom Ankereffekt bis zur Überlebenden-Verzerrung.

Aufmerksamkeit & Gedächtnis
Zehn Tests mit echter Messung.
Der Stroop-Test misst deine Zeit über zwei Durchgänge und zeigt dir den Unterschied. Dazu Reaktionszeit, Ziffernspanne, visuelle Suche und mehr.
Zur Veranschaulichung, nicht zur Diagnose: Die App sagt ausdrücklich, dass sie weder Intelligenz noch Persönlichkeit noch psychische Gesundheit misst.

Der Unterschied
Psychologie, die man nachprüfen kann.
- Über Täuschungen lesenSie am eigenen Kopf erleben
- „Das hat mal eine Studie gezeigt“Autor, Jahr und Zeitschrift stehen dabei
- Tests, die dir eine Zahl über dich andrehenAusdrücklich kein Test deiner Person
- Ein Bild anschauen, fertigRegler, mit denen der Effekt zusammenbricht
- Quiz-Apps mit Werbung und KontoKeine Werbung, kein Konto, keine Datenerhebung
Was drinsteckt.
Drei Felder, 47 Experimente
21 optische Täuschungen, 16 Denkfehler, 10 Tests zu Aufmerksamkeit und Gedächtnis.
Eigenes Quellenverzeichnis
Alle Originalarbeiten an einer Stelle, nach Jahr sortiert – von Müller-Lyer 1889 bis zu neueren Replikationen.
Methodenteil und Glossar
Kontrollgruppe, Zufallszuteilung, Effektstärke, Replikation – und 17 Fachbegriffe kurz erklärt.
Experiment des Tages
Ein Vorschlag pro Tag, dazu Suche, „Weitermachen“ und ein Fortschritt nach Kategorie.
Alles bleibt auf dem Gerät
Kein Konto, keine Analyse-SDKs, keine Netzwerkzugriffe. Fortschritt und Messwerte liegen nur lokal.
Bewegung vorher angekündigt
Experimente mit starker Bewegung oder Flackern sind gekennzeichnet und überspringbar; „Bewegung reduzieren“ lässt sich fest einschalten.